Unsere Geheimtipps

Entdecken Sie die Lieblingsplätze unseres Personals sowie der Direktion. Ob sich im Sommer in einem der städtischen Freibäder abkühlen oder Essen in lokalen Restaurants. Unsere Geheimtipps machen Ihren Aufenthalt in Zürich zu etwas ganz besonderem. 

Bad Allenmoos - Zürichs erstes Beckenfreibad seit 1939 

Katharina ist in Zürich geboren und aufgewachsen und kennt Zürich wie Ihre Westentasche.

"Einer meiner liebsten Plätze in Zürich ist das Bad Allenmoos oder "Möösli". Als Kind sind wir in den Sommerferien fast jeden Tag bei schönem Wetter mit dem Velo ins Bad Allenmoos gefahren."

Das «Möösli», Zürichs erstes Beckenfreibad, wurde 1939 eröffnet. Obwohl Badegäste von dem Bad schwärmten, blieb es nach dem Rummel in den ersten Jahrzehnten über viele Jahre ein Geheimtipp.

1997/98 wurde es aber für 14.5 Mio. umfassend saniert und 1999 wiedereröffnet. Trotzdem versprüht das Bad noch immer einen Hauch des Verwunschenen - wie ein altes Schloss, dessen Mauern so viele Geschichten zu erzählen hätten...

Heute bietet das Allenmoos eine Vielzahl an Attraktionen, das 50-Meter-Schwimmbecken verfügt über einen Sprungturm, während im Nichtschwimmerbecken eine 72 Meter lange Rutschbahn endet. Die Kleinsten vergnügen sich zudem in einem separaten Kinderplanschbecken. Volleyballfelder, ein Restaurant, Grillstellen und Garderoben vervollständigen das Angebot des grossen Freibads.und die Anlage ist hübscher denn je. Trotzdem findet man im grössten Bad der Stadt (45'000m2) zu jeder Zeit ein friedliches Plätzchen. 

Das Bad Allenmoos erreichen Sie vom Hotel Alexander mit der Tram 15 oder vom Bahnhof mit der Tram 11 in gut 15 Minuten. 

Wo schwimmt unsere Direktion? Flussbad Unterer Letten 

Der «Underi Lätte» ist das älteste Flussbad der Stadt Zürich und ein beliebter Treffpunkt für die Anwohner rundherum.

Nach dem Sprung ins Wasser lassen sich die Badenden im Schwimmkanal flussabwärts treiben. Einige wenige kämpfen gegen die Strömung an, die meisten aber klettern an Land und laufen zurück – wo der Spass von Neuem beginnt. Es gibt zusätzlich ein Nichtschwimmerbecken, ein Kinderplanschbecken und einen 3-Meter-Sprungturm. Ein Kiosk bietet Spezialitäten vom Grill, frische Salate, Pasta und Antipasti. Abends finden hier regelmässig kulturelle Veranstaltungen sowie im Sommer ein Freilichtkino statt.

Geschichte/Architektur

1909 durch die Architekten Fissler und Friedrich erbaut, ist die Badeanstalt am Unteren Letten das älteste Flussbad der Stadt Zürich. Damals sprengte das Freibad aus Holz den Rahmen aller herkömmlichen Kastenbäder. Bis heute ist es fast gänzlich im Originalzustand erhalten. 1956 wurde es nach Plänen von Elsa und Ernst Burkhardt mit einem Nichtschwimmer- und einem Planschbecken ergänzt. 1986 wurde es zudem als denkmalschutzwürdig eingestuft.

Verweilen kann man unter den schattenspendenden Lauben des Kastenbads, auf der uferseitigen Sonnenterrasse oder dem sogenannten «Luftbad» mit Liegewiese und Bäumen. Zu Beginn war der Untere Letten ein reines Männerbad, das Frauenbad mit Schwimmbecken (im oberen Teil der Anlage) kam später dazu. Heute sind alle Bäder gemischt.

Le Cèdre - Domenis Lieblingsrestaurant

In Zürich gibt es drei Le Cèdre Restaurants, die Ihre Gäste mit Libanesichen Spätzialitaten verwöhnen. Das Le Cèdre am Bellevue liegt nur 10 Fussminuten vom Hotel Alexander in der Zürcher Altstadt entfernt. 

Die libanesische Küche ist frisch, gesund, originell und unverwechselbar. Nicht umsonst gilt sie als die Feinschmeckerküche des Orients. Diesem Ruf möchte das Le Cèdre auch fernab der Heimat gerecht werden. Deshalb kommen im Le Cèdre nur frische Zutaten in die Küche und auf den Teller. Der Chef selbst sucht sie jeden Morgen auf dem Markt aus und sorgt höchstpersönlich für die Einhaltung hoher Qualitätsstandards. Neuentdecker der arabischen Küche klärt das Le-Cèdre-Team auf Wunsch gerne über Zutaten und Zubereitung der Speisen auf.

 

Sani unsere Shopping Queen - Die Zürcher Bahnhofstrasse

In der Bahnhofstrasse findet man alles, was das Herz begehrt: Mode, Kunst und Zürcher Spezialitäten locken Einheimische ebenso wie Gäste.Die weltbekannte Shopping-Meile entstand nach der Errichtung des Hauptbahnhofs Zürich. An der Stelle, wo vor 150 Jahren der Stadtbefestigungsgraben war, verbindet sie heute auf 1.4 Kilometern den Zürichsee mit dem Hauptbahnhof. Hier findet man zahlreiche Boutiquen, Warenhäuser und Uhrenläden, aber auch den Paradeplatz – das Zentrum der Schweizer Banken. Bei Einheimischen ist die Bahnhofstrasse ebenso beliebt wie bei den Gästen und ist immer ein Besuch wert. Im Sommer lässt es sich hier gemütlich zum See flanieren, im Winter findet man an allen Ecken Glühwein und heisse Schokolade. Von der Bahnhofstrasse weg führen der Rennweg und die Augustinergasse in die pittoreske Altstadt.

Laura's 1. Tipp - Jules Verne Panorama Bar

Laura's 1. Tipp - Jules Verne Panorama Bar

Im Herzen der Innenstadt findet ihr wohl eine der spektakulärsten Aussichten über die Dächer von Zürich, den Zürichsee und bis in die Alpen.

 

Kaum ein Restaurant hat eine schönere Aussicht auf und über Zürich, als die beliebte Jules Verne Panoramabar im Herzen der Stadt. Das Lokal befindet sich im gleichen Turm wie die Urania Sternwarte (hat aber mit dieser nichts zu tun).

Ihr gelangt über einen Lift in der Brasserie Lipp in die aussichtsreiche Bar über den Dächern von Zürich. Dort angekommen, erwarten euch neben der herrlichen Rundsicht leckere Cocktails und Weine. Von Montag bis Freitag könnt ihr französisch angehauchte Mittagessen zu euch nehmen und zu späterer Stunde kleine Snacks.

Ganz Zürich liegt euch zu Füssen und das Alpenpanorama über dem Zürichsee rundet den unglaublichen Weitblick ab. Für Romantiker also genau das Richtige!

Jules Verne Panorama Bar
Laura's 2. Tipp - Die Barfussbar

Laura's 2. Tipp - Die Barfussbar

Eine meiner liebsten «Badi-Bars» ist die Barfussbar mit Blick auf die zwei Kirchen Grossmünster und Fraumünster sowie mit Blick auf die Limmat.

 

Nur schon die original Jugendstil-Badeanstalt in Mitten Zürichs ist einen Besuch wert. Am Tag nur für Frauen.

Doch neigt sich dieser dem Ende zu, ist an der Bar jedermann herzlich willkommen. Barfussbar – das ist wörtlich zu nehmen.

Die Schuhe warten beim Eingang. Und am Sonntag wird getanzt – barfuss und open-air.

Barfussbar
Schwarzenbach - Kolonialwarenladen

Schwarzenbach - Kolonialwarenladen

Seit 100 Jahren verkauft das Spezialitätengeschäft Schwarzenbach feinsten Kaffee, Tee und Schokolade.

 

Das traditionsreiche Kolonialwarengeschäft H. Schwarzenbach im Zürcher Oberdorf wurde 1864 von Heinrich Schwarzenbach I. gegründet. Geführt wird das Delikatessengeschäft an der Münstergasse noch immer von der Familie Schwarzenbach, heute bereits in der fünften Generation. Das vielfältige Angebot reicht vom hausgerösteten Premiumkaffee über ausgesuchte Teeraritäten und erlesene Gewürze bis hin zu exotischen Dörrfrüchten und exquisiten Essigspezialitäten und feinsten Ölen. Ergänzt wird diese breite Palette mit edlen Schokoladen, Teigwaren der führenden Pasta-Kreateure und einer Vielfalt an Honigsorten, Marmeladen oder Hülsenfrüchten. Nebst exotischen Raritäten bietet die Kolonialwarenhandlung auch unzählige einheimische Delikatessen an, von den Thurgauer Dörrbirnen bis zur Tessiner Farina Bona, dem gerösteten Maismehl aus dem Onsernonetal.

Schwarzenbach
Café Schlauch - Mit langer Tradition Biologisch und Saisongerecht

Café Schlauch - Mit langer Tradition Biologisch und Saisongerecht

Das Cafe Schlauch im Herzen Zürichs, ganz in der Nähe des Grossmünsters bietet originelle Tagesmenues im biologisch dynamischen Sinne an.

 

Franz Schnepf kam 1904 als 15jähriger aus Meran in die Schweiz. Durch die Krise bedingt, versuchte der gelernte Schreiner sich als Tanzlehrer. 1920 eröffnete Franz Schnepf im dazumaligen “Rosenegg” eine Tanzuschule, die gut besucht wurde. Die Gaststätte, die das Stammlokal der städtischen Feuerwehr war, wurde deshalb auf den heute noch bestehenden Namen Café “Schlauch” umgetauft.1928 gab der junge Wirt die Tanzschule auf, überbaute den prächtigen “Chriesigarten”, der an die Oberen Zäune angrenzte. Es entstand Zürichs einziger Billardsaal mit Life Pool. Hier werden heute noch die roten und weissen Kugeln mit gezielten Stössen auf dem grünen Feld gespielt.

Das Café Schlauch ist nur 500 Meter zu Fuss von Hotel Alexander in der Zürcher Altstadt entfernt. 

 

Café Schlauch